Otto Oscar Rittmeyer

Otto Oscar Rittmeyer
06.03.1893 (Weklitz ) - 26.02.1945 (Russland )

Familie Rittmeyer

- Herkunft (Wappen) -

Wappen Familie Rittmeyer / Rittmeier

Wappen Vers. 1
Rittmeyer / Rittmeier
Ausgabe in deutscher Sprache Edition in English

 

Bisher sind folgende zwei Versionen von Wappen der Familien Rittmeyer / Rittmeier bekannt:

 

Version 1 des Wappens "Rittmeyer"

Version 2 des Wappens "Rittmeyer"
Version 1 Version 2

Einem Urahnen der Familie Rittmeyer / Rittmeier wurde von seinem Landesherrn das Wappen als Anerkennung dafür verliehen, daß er dem Landesherrn drei Duzend Pferde zur Kriegsführung bereitgestellt hatte.  Die drei Jockeys mit Reitgerten und zwei Pferden symbolisieren den Beitrag des Urahnen für den Landesherrn. Das Wappen ist im deutschen Wappenbuch eingetragen und in seinen einzelnen Farben im Detail beschrieben.

 

Wappen der Familien Rittmeyer / Rittmeier



Eine zweite Version des Familienwappens Rittmeyer / Rittmeier ist in den Wappen der löblichen Bürgerschaft von St. Gallen, von J. J. Siegfried, 1855 registriert und soll danach ursprünglich aus Deutschland stammen. Als Wappenbeschreibung / Blasonierung wird angegeben:

„…Geviertet, 1 und 4 gespalten von Schwarz und Gold auf grünem Dreiberg wachsender gespalten von Gold und Schwarz gekeideter Mann in der rechten Hand drei natürliche Stäbe, und von Rot halbes, zugewendetes silbernes Pferd…“.

(Quelle: http://www.chgh.net/heraldik/r/ri/rittmeyer.htm)

Eine dritte Version des Wappens wird im Großen Wappen Bilder Lexikon der "Bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz" des Bechtermünz Verlages geführt. Die Registrierung erfolgte unter dem Namen "Rittmaier".


Wappen Lexikon der bürgerlichen Geschlechter Deutschlands, Österreichs und der Schweiz" des Bechtermünz Verlages

Version 3 des Wappens "Rittmaier"
Wappen Lexikon Version 3

Alle drei Versionen des Familienwappens Rittmeyer / Rittmeier / Rittmaier sind gleich aufgebaut und weisen im Wesentlichen mit Jockeys und Pferden gleiche Symbole auf.

Die Bereitstellung von 36 Pferden stellt ein starkes Indiz dafür dar, dass der ausgezeichnete Urahne einen sehr großen landwirtschaftlichen Betrieb und / oder eine Pferdezucht hatte, die es ihm erlaubte, von seinem gesamten Pferdebestand 36 Pferde an seinen Landesherrn zur Kriegsführung abzugeben. Dieses Indiz begründet zugleich auch die Annahme, dass die Nachfolgegenerationen des pferdezüchtigenden Urahnen schwerpunktmäßig ebenfalls Landwirtschaft und / oder Vieh- bzw. Pferdezucht auf eigenen Höfen betrieben und die Bauern der Höfe in West- und Ostpreußen ggf. Ebenfalls von dem mit Wappen ausgezeichneten Urahnen abstammen.  



 

 

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 (Stand:16.11.2017)